Der interdisziplinäre Kurzfilm "Deutelei" interpretiert die Diskussion um Determinismus und freier Wille auf inhaltlicher und visueller Ebene und bietet eine alternative Art der Auseinandersetzung, wenn bloßes Philosophieren nicht mehr weiterhilft. 
Er entstand im Rahmen meiner Bachelorarbeit in Zusammenarbeit mit meinem Kommilitonen Friedrich Gräfe. Mein Teil der Arbeit befasst sich mit Type in Motion und dem Zusammenspiel von Text und Textur. Ich erkunde dabei die Grenzbereiche zwischen Ästhetik und Lesbarkeit, um zu sehen, was mit bewegter Typografie alles möglich ist.
Im Folgenden sind einige Ausschnitte meiner Arbeit zu sehn.
Folgende Testkompositionen entstammen der Experimentierphase, die der Produktion vorausging.
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